Endlich wieder „Klein gegen Groß“!

Klein gegen Groß - Das unglaubliche DuellDie Sommerpause ist endlich vorbei und „Klein gegen Groß“ mit Kai Pflaume kommt mit neuen, spannenden und außergewöhnlichen Duellen zurück. Gleich drei internationale Topstars werden sich in der Ausgabe am Sonnabend, 17. Oktober, im Ersten zum Duell stellen.

In seiner Paraderolle als Obelix ist er unbezwingbar. Ob Gérard Depardieu auch beim Duell „Klein gegen Groß“ die Nase vorn hat, muss er aber erst noch unter Beweis stellen. Der Filmstar tritt zum Duell gegen Julius (7) an – der ist ein wahrer Fisch-Experte. Beide müssen so viele Fische wie möglich nur anhand der Schwanzflosse benennen. Für den ausgewiesenen Gourmet Depardieu spricht, dass er sogar Eigentümer eines Fischgeschäfts mit Namen „Moby Dick“ und des auf Fischgerichte spezialisierten Restaurants L’Ecaille de la Fontaine ist.

Im Duell von Schlagerstar Howard Carpendale sind gute Musikkenntnisse und ein feines Gehör gefragt, denn es gilt, schnell abgespielte Elvis-Songs zu erkennen und richtig zu benennen. Howard Carpendale war vor seinen großen Erfolgen in der südafrikanischen Heimat als Elvis-Imitator tätig und streut auch heute noch auf Konzerten gern die eine oder andere Elvis-Coverversion zwischen seine eigenen Songs. Seine Gegnerin ist Elvis größter Fan Lisa Marie (10). Das Elvis-Fieber wird in ihrer Familie von Generation zu Generation weitergegeben. Ihre Großeltern besitzen eine große Sammlung mit Platten, Bildern, Zeitschriften, Autogrammen und vielem mehr von Elvis. Lisa Maries Großvater hat den King of Rock sogar einmal persönlich getroffen, als dieser in Deutschland stationiert war.

Die mehrfache Welt- und Europameisterin im Schwimmen Franziska van Almsick tritt zu einem sehr speziellen Duell an: Lego-Bausteine am Fallgeräusch identifizieren. Als Mutter von zwei Söhnen kennt sie sich mit den kleinen Plastiksteinchen bestens aus. Ihr Gegner hat ein außerordentliches Gehör. Noah (8) kam blind zur Welt und obwohl er Farben und Kontraste erkennen kann, musste er sich schon immer auf seine anderen Sinne verlassen.