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    Die Autodidaktin besuchte nur kurz eine Schauspielschule, da sie sofort ein Engagement am Schauspielhaus Frankfurt erhielt. Sie hat sich nicht nur als Kino- und Fernsehfilm-Darstellerin, sondern auch in großen Schauspielensembles (in Berlin, Bremen, Düsseldorf sowie Zürich) und bei den Salzburger Festspielen bewährt. 1980/81 ging sie ans Mitbestimmungsmodell am Schauspiel Frankfurt. Das Nachrichtenmagazin DER SPIEGEL nannte sie ein "künstlerisches Kraftpaket".
    2007 legte die Schauspielerin mit der Episode Die Lehrerin zur deutschen Grundgesetzverfilmung GG 19 – Eine Reise durch Deutschland in 19 Artikeln ihre erste Regiearbeit vor.
    Sie ist die Tochter von Hans von Borsody und Rosemarie Fendel; ihre Halbschwester Cosima von Borsody ist ebenfalls Schauspielerin, ihr Großvater Eduard von Borsody war Film-Regisseur. Ein langjähriger Lebenspartner war der Schauspieler Heino Ferch. Von Borsody lebt in München und Berlin und ist seit 2000 mit dem elf Jahre jüngeren Juwelier Jens Schniedenharn liiert.
    Suzanne on Borsody ist Botschafterin des Vereins "Hand in Hand for Children e.V.".

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